SÜßWASSERZUCHTPERLE

URSPRUNG 

China ist das bedeutendste Herkunftsland der Süßwasser Perlen. Obwohl Perlen traditionell in Salzwasser-Austern gezüchtet werden, können auch Weichtiere, die in Süßwasserseen und Flüssen leben, Perlen hervorbringen.

ENTSTEHUNG 

"Hyriopsis cumingii“ ist die am häufigsten verwendete Auster bei der Zucht der chinesischen Süßwasser Perle. Im Gegensatz zu den Akoya-, Tahiti- und Südseezuchtperlen aus dem Salzwasser, die immer einen Kern besitzen, sind Süßwasserzuchtperlen meist kernlos. Die Muschel ist wesentlich größer als die Akoya-Auster und kann mehrere Perlen auf einmal hervorbringen.


FARBGEBUNG 

Die Farbgebung ist außergewöhnlich breit. Beginnend bei Weiß, Champagner, Creme, Orange bis zu Rosa, Apricot und Violett. Aufgrund ihrer beinahe unbegrenzten Verschiedenheit in Form, Farbe und Größe, der verbreiteten Verfügbarkeit und der gewöhnlich sehr angenehmen Preise, genießen Süßwasser Perlen eine große Beliebtheit.


FORMGEBUNG 

Bis Ende der 70er Jahre wurden überwiegend reisförmige Perlen gezüchtet. Zu Beginn der 80er Jahre kamen immer mehr runde Formen mit glatteren Oberflächen auf den Markt. Die Züchter lernten die Formenvielfalt zu beeinflussen, indem sie die Form des einzupflanzenden Mantelgewebes veränderten.

DURCHMESSER 

Eine perfekt runde Süßwasser Perle ist extrem selten aber Calissi hat es sich zur Aufgabe gemacht nur die hochwertigsten und rundesten Süßwasser Perlen auf dem Markt zu finden. Die Größen von Süßwasser Perlen reichen von winzigen Samenperlen mit einem Durchmesser von 1 oder 2 mm bis hin zu 15 mm.


URSPRUNG 

In den letzten Jahren ist es gelungen die Süßwasser Perle zu revolutionieren. Durch neue Züchtungen mit Kern, erzielt man nun auch bei den Süßwasserzuchtperlen einen wesentlichen größeren Durchmesser. Die Ming Perlen haben ihren Namen wohl in Anlehnung an die großen Kaiser der Ming-Dynastie erhalten. Sie erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und setzen auch aufgrund des metallischen Farbspektrums neue, frische und modische Akzente.

ENTSTEHUNG 

Vor einigen Jahren ist es gelungen der "Hyriopsis cumingii“ einen Kern einzupflanzen und dadurch erzielte man fantastische Ergebnisse in der Süßwasser Perlenzucht. 


FARBGEBUNG 

Bei den intensiven Naturtönen dominieren die Violett-und Lilatöne aber auch Orange- und Brauntöne oft mit ihrem charakteristisch sehr beliebten metallischen Glanz. Die Oberflächen reichen von einer glatten makellosen Haut bis hin zum typischen Hammerschlagmuster.


FORMGEBUNG 

Die vorherrschenden Formen dieser Perle sind annährend rund. Beliebt sind aber auch eine Vielzahl von barocken Formen.

DURCHMESSER 

Aufgrund ihrer langen Zuchtzeit von bis zu vier Jahren sind die Ming Perlen zwischen 10 bis 15 mm groß. Einige wachsen auch auf bis zu 20 mm heran.

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